BeredteTexte
Eine Rede zur Hochzeit wie keine Zweite zur Hochzeitsrede

Kaum geboren ‚sprechen’ wir gleich los. Doch was ist mit dem Talent und Können, Texte zu verfassen oder vorzutragen? Egal, aller Anfang ist immer gleich schwer: Vom kalkweiß-leeren Blatt vor dem ersten geschriebenen bis zum kaltheiß-gefühlten Lampenfieber vor dem ersten gesprochenen Wort!

Da hilft zu allererst ein Leitsatz von Kurt Tucholsky: „Wat jestrichen is, kann nich durchfalln.“ Und zweitens: Ein ‚Ghostwriter’. Dieser ‚Geist(er)schreiber’ formuliert dem Klienten die Sätze so, dass sie sich anhören oder lesen, als flössen sie soeben aus seinem Kopf oder Herz auf die Zunge oder in die Feder.

"Ghostwriting" beschreibt eine Dienstleistung mit drei Begriffen in einem Wort:

  1. Ghost – steht für die Diskretion des Autors
  2. Host – steht für den Erfolg des Auftraggebers und
  3. Writing – steht für den zum Anlass und Klienten passenden Text.

Wer kann sich so einen ‚Geist(er)schreiber’ leisten? Na, jeder, der etwas zu sagen oder aufzuschreiben wünscht! Der Ghostwriter macht sich bezahlt, denn er wählt die Worte im Stil seines Klienten und schreibt dessen Gedanken so auf, dass dieser am Ende sagt: „Das hätte auch von mir stammen können (mögen)!“ Eben drum.

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